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Linsenimplantate

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Linsenimplantation (Einsetzen einer Intraokularen Linse - IOL)

Bei Menschen, die an einer hohen Fehlsichtigkeit (Kurz- oder Weitsichtigkeit) leiden und trotzdem auf Ihre Brille oder Kontaktlinsen verzichten möchten, bietet sich der Einsatz einer IOL, zusätzlich zur natürlichen Linse an. Geeignet sind Patienten, die an einer Weitsichtigkeit von ca. + 6 bis ca. + 9 dpt., an einer Kurzsichtigkeit von ca. -10 bis ca. - 20 dpt. oder an einer Hornhautverkrümmung leiden.

Ein Vorteil dieses Verfahrens ist es, dass die körpereigene Linse, soweit keine Alterssichtigkeit vorliegt, die Fähigkeit zur Naheinstellung (Akkomodation) beibehält.

Aber auch bei Alterssichtigkeit kann eine sogenannte Multifokallinse die Lesefähigkeit bessern und erhöhen.

 

Linsentypen und Behandlungsablauf beim Linsenimplantat

Ein Auge mit eingesetzter intrakularen Linse-IOLWir unterscheiden vier Linsentypen, die ICL (Implanted Contact Lens), Artisan, Nuvita und die von Dr. med Till Anschütz entwickelte Resilient Linse: Die ICL-Linse oder auch Hinterkammerlinse ist eine zusätzliche Kunstlinse. Sie wird zwischen Iris und körpereigene Augenlinse in die Augen-Hinterkammer eingesetzt. Die Artisan- und die Nuvita-Linse sind spezielle Vorderkammerlinsen, die zwischen Hornhaut und Iris in die Vorderkammer des Auges implantiert werden. Die Resilient Linse kombiniert die Vorteile einer Hinterkammerlinse mit den Vorteilen einer Vorderkammer Linse.

Der Operateur setzt am Hornhautrand einen winzigen Schnitt von 2-3 mm. Die Linse wird dann gefaltet und mithilfe eine Instruments durch diesen kleinen Schnitt eingeführt und vor die natürliche Linse gesetzt. Das Linsemodell bestimmt den genauen Zielort. Das Verfahren wird ambulant durchgeführt und die Operation dauert wenige Minuten. Vor der Operation erhalten Sie betäubende Augentropfen.

 

Bitte beachten Sie:

Hinweise zur Augenlaserbehandlung EpiLASIK, LASEK3 bis 5 Tage vor der Behandlung müssen weiche Kontaktlinsen entfernt werden. Für Träger von harten Kontaktlinsen gilt ein Abstand von 4 Wochen.
Auf Augen Make-up sollte verzichtet werden.

 

 

 

Eignung

Diagnostik/Voruntersuchung

Sollten Sie sich für eine refraktive Behandlung entscheiden, werden umfangreiche diagnostische Voruntersuchungen durchgeführt.  Diese beinhalten die Prüfung der Sehstärke (subjektive und objektive Refraktionsmessung) sowie die Brillenausmessung. Weitere Feinabstimmungen werden durch die Untersuchung der vorderen- und hinteren Augenabschnitte, der Messung des Augeninnendrucks und der Hornhautoberflächen- (Hornhauttopographie) beziehungsweise Hornhautdickenmessung vorgenommen. Die Dunkeladaptation, die Blendempfindlichkeit, das Gesichtsfeld und die Pupillen können zusätzlich untersucht und gemessen werden. Eine Aberrometrie zur Untersuchung von Abbildungsfehlern gehört ebenfalls zur etwaigen Feindiagnostik.

 

 Ausschlusskriterien

  • Schwangerschaft und Stillzeit
  • Patienten unter 18  und über 45 Jahre
  • Chronische Augenentzündungen und –erkrankungen
  • Fehlenden anatomische Voraussetzung der Hornhaut

 

Ablauf nach der Linsenimplantation

Nach der Behandlung finden mehrere ambulante Kontrolluntersuchung in folgenden Intervallen statt: Am ersten Tag nach der Behandlung, dann nach 1-2 Wochen, sowie nach 4-8 Wochen und zuletzt nach 1 Jahr. Danach sollte mindestens einmal im Jahr der Zustand der Hornhaut überprüft und dokumentiert werden.

 

Wie sehen die Ergebnisse der Linsenimplantation aus:

Aufgrund des sehr kleinen Schnittes am Hornhautrand verläuft die Heilung meist schnell und unproblematisch. Die Sehschärfe nimmt nach dem Eingriff innerhalb weniger Stunden kontinuierlich zu. In den ersten Wochen nach der Behandlung können die Augen jedoch ein wenig lichtempfindlicher sein als sonst. Außerdem kann der Augeninnendruck in den ersten Tagen nach der Operation ein wenig steigen. Er lässt sich allerdings in der Regel gut medikamentös behandeln und erreicht nach einigen Tagen wieder das Normalniveau.

 

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